Mein Vorstrafenregister

1969
Geboren in Lich (Kreis Gießen) als Tochter des Komponisten und Prof. für Romanistik
Ludwig Schmidts und der Lehrerin Agnes Schmidts (geb. Caspary)
seit 1974
Erlernen verschiedener Instrumente, darunter Geige und Gitarre,
Mitglied verschiedener Chöre und Laientheatergruppen
1986-1988
2002-2004
Stimmbildung und professioneller Gesangsunterricht
seit 1986
Frontsängerin in unterschiedlichen Formationen von der Popband „Project 52“ über
die Big Band „Generation Gap“, der Punkrock-Formation „Tausend“
bis zu dem Jazz-Trio „IMMERGRUEN“
1988
Abitur, Landgraf-Ludwig-Gymnasium, Gießen
1988 - 1989
Studium der Kunst und der Musik für das Lehramt an der Justus-Liebig-Universität, Gießen
1989
mehrmonatiger Auslandaufenthalt in Zentralamerika. Tingeln als Sängerin
1989 - 1990
Studium der Freien Malerei an der GHKassel bei Prof. Kurt Haug
1990 - 1996
Studium der Allgemeinen Rhetorik bei Prof. Gert Ueding (Hauptfach), Romanistik und Kulturwissenschaft (Nebenfächer) an der Eberhard-Karls-Universität, Tübingen
1991
mehrmonatiger Auslandaufenthalt in den Südstaaten der USA, dort wieder als Sängerin unterwegs
1992 - 1993
Hauptwohnsitz in der Kunststation Kleinsassen, gemeinsam mit dem Stipendiaten des Landkreises Fulda, dem Maler und Graphiker Peter Henryk Blum
1992
Teilnahme an dem Happening „7 Tage Steinbruch, eine Alternative zur documenta“
der Künstlergruppen „Standrecht“ und „Zeug“, Basaltsteinbruch „Große Nalle“, Gersfeld/Rhön

Teilnahme an dem internationalen Künstlersymposium „Spannungen“,
Kunststation Kleinsassen. Das längste Bild der Welt entsteht unter Mitwirkung
von 64 Künstlern aus 15 Ländern
1993
Heirat mit dem Kunstmaler Peter Henryk Blum
1993 - 1994
DAAD-Stipendium in Cluj-Napoca (ehem. Klausenburg)/ Rumänien

Freie Mitarbeiterin des Magazins „TV-Satelit“ (Übersetzungen, Rezensionen, Kommentare)
1994
Umzug in die bayrische Rhön, wo sich das Paar in dem Grenzort Motten ein
altes Haus mit großem Anwesen gekauft hat
seit 1994
Organisation vieler Einzel- und Gruppenausstellungen von Peter Henryk Blum, darunter:
1994
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum im Nationalmuseum der Kunst,
Cluj-Napoca/ Rumänien
1996
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie Woeller & Paquet, Frankfurt am Main
2002
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie Liebau, Burghaun
2003
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie der Stadt Gersfeld

Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Kurpark Residenz Bad Salzschlirf
2004
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Kunsthalle Gießen
2005
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum im Kurmuseum Bad Wildungen
2005
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie artwork, Speyer
2006
Einweihung des Ateliers KUNSTRAUM auf dem Anwesen der Familie in Motten
2007
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie CCS, Suhl

Einzelausstellung von Peter Henryk Blum in der Galerie „Kunst im Kutscherhaus“, Fulda
2008
Gruppenausstellung „Enussmittel“ von Peter Henryk Blum und Adam Marian Pete in der Apogeum gallery, Soller/ Mallorca
2009
Einzelausstellung von Peter Henryk Blum auf Schloss Ritzebüttel, Cuxhaven
seit 1994
Veröffentlichung von Texten in Kunstkatalogen:
1994
„Einblick ins Aquarium“, Abhandlung im Katalog „Essenz“ zur Einzelausstellung
von P.H. Blum in der Kunststation Kleinsassen
2004
„Editorial“, Vorwort zum Katalog „Peter Henryk Blum Malerei & Graphik.
Die ersten 20 Jahre 1984 – 2004“, Michael Imhof Verlag

„Antlitze – oder von der Ästhetik des Hässlichen“, einführender Text zum gleichnamigen
Werkzyklus im Katalog „Peter Henryk Blum Malerei & Graphik.
Die ersten 20 Jahre 1984 – 2004“, Michael Imhof Verlag

„Wie man Leben rettet – wie man sich bettet“, Text zu den gleichnamigen Bildern im
Katalog „Peter Henryk Blum Malerei & Graphik.
Die ersten 20 Jahre 1984 – 2004“, Michael Imhof Verlag

„Peter Henryk Blum“, Text zu den „Antlitzen“ im Katalog „Ich seh’ was, was du nicht siehst“,
Antoniusheim Fulda
2005
„Peter Henryk Blum“, Text zu dem Gemälde „Wunderkind“ im Katalog „RhönSalon2005.
Eine Ausstellung unter Beteiligung von Künstlern mit geistiger Behinderung“,
Kunststation Kleinsassen, Diakoniezentrum Tann, galerie ada Meiningen

„Von der Visualisierung des Unhörbaren“, artwork Speyer
2008
„Peter Henryk Blum – Maler und Grafiker“, Katalog zu der Gruppenausstellung „art.ist“,
Vonderau Museum Fulda

„André Druschel – Fotograf“, Katalog zu der Gruppenausstellung „art.ist“,
Vonderau Museum Fulda
2009
„Das andere Gesicht. Maskenfabrik W. Preussler, Hünfeld/ Hessen“, Katalog zu der gleichnamigen Ausstellung, Vonderau Museum Fulda
seit 1995
Organisation von Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie artverwandter Veranstaltungen
im Auftrag der Kunststation Kleinsassen, darunter:
1995
Gruppenausstellung „Hora romaneasca. 9 Professoren der Kunstakademie Cluj-Napoca/ Rumänien stellen aus“, Kunststation Kleinsassen
1996
Gruppenausstellung „Manfred Bluth und sein Kreis“, Kunststation Kleinsassen
2003
Gruppenausstellung „Look“, die Kunststation Kleinsassen präsentiert sich im Parlament der Europäischen Union, Brüssel/ BELGIEN
2004
Rahmenprogramm zur Kunstwoche Kleinsassen, zum 25-jährigen Jubiläum der Kunststation
2005
Einzelausstellung „Florin Stefan – Landschaft“, Kunststation Kleinsassen
2008
VIP-Vernissage und persönliche Betreuung von Armin Mueller-Stahl
2009
Gruppenausstellung „Die Kunststation zu Gast bei der ÜWAG“,
Kundenzentrum der Überlandwerk AG Fulda
1995
Dozentin für freies Schreiben an der vhs des Landkreises Fulda
1996 - 1997
Dozentin für Rumänisch an der vhs des Landkreises Fulda
1996
2-monatiges Praktikum in der Kunststation Kleinsassen
1996 - 1997
Erwerb von Zusatzqualifikationen im Bereich EDV, Jura und BWL im Rahmen
des Programms „Studium und Beruf“ der Universität Tübingen
1997 - 1998
Freie Mitarbeiterin der Kunststation Kleinsassen mit kunstwissenschaftlichen und
gestalterischen Aufgaben im Bereich Ausstellungsorganisation und Pressearbeit

Einrichtung einer Artothek für die Kunststation Kleinsassen
1998
3-monatiges Praktikum im Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main

Freie Mitarbeiterin des Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main im Bereich Ausstellungsorganisation, Katalogredaktion und Öffentlichkeitsarbeit

Geburt des Sohnes Arthur Henryk
seit 1998
Freie Mitarbeiterin der Wunderland Agentur, Fulda als Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin, daneben Tätigkeit als Projektmanagerin hinter den Kulissen
seit 1999
Entwicklung eigener Programme und auf die Veranstalter zugeschnittener Show-Konzepte in verschiedenen Rollen und Besetzungen, z.B. als Marilyn Monroe, Zarah Leander, Hertha – die Obstbäuerin, Gertrud – die Krankenschwester u.v.m.
seit 2001
Hauptrollen in folgenden Produktionen der Wunderland Agentur:
2001
„Bleib noch bis zum Sonntag“, ein Musical von Andrew Lloyd Webber,
inszeniert von Christof Rath
2002
„Ein Hauch von Herz...“, ein Comedy-Liederabend von Christof Rath mit Musik
von Robert Schumann und Michel Legrand
2003
Die 90-jährige Leni Riefenstahl in dem Theaterstück „Marleni“ von Thea Dorn
in einer Inszenierung von Christof Rath
seit 2001
Leitung eines Musical-Workshops während der Musischen Sommerwoche
auf Schloss Friedewald im Westerwald, inkl. Entwicklung einer eigenen Geschichte,
Entwicklung der Dialoge und Inszenierung eines 30 – 60 minütigen Stückes.
seit 2003
Freie Mitarbeiterin der Kunststation Kleinsassen als Pressesprecherin
für den Bereich musikalische Veranstaltungen
2003
Gründung des Trios IMMERGRUEN, das Evergreens, Jazz- und Latin- Klassiker neu intoniert,
inszeniert, tanzbar macht und mit scharfzüngigen Moderationen würzt
seit 2004
Freie Mitarbeiterin der Kunststation Kleinsassen als Pressesprecherin
in allen Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit
2004
Mitwirkung in den Produktionen:
seit 2004
„Herren im Bad“, eine szenische Lesung aus den dramatischen Werke von Loriot,
gemeinsam Christof Rath und einem Überraschungsgast (u.a. als sprechender Hund)
2004
Die Rolle der „Katharina Heidenloh“ in dem Fall „Feuerteufel“ bei der SAT 1 Produktion
„Richter Alexander Hold“
2005
Organisation und künstlerische Leitung der „Rumänischen Kulturwoche Fulda“
mit zahlreichen Live-Acts, einer Weinprobe, einem Filmabend, Aussteilungen, Lesungen etc.
2005
Mitwirkung in den Produktionen:
„Else Stratmann“, eine szenische Lesung aus den Texten Elke Heidenreichs

Die Rolle der „Angie Rösner“ in dem Fall „Rache aus dem Jenseits“
bei der SAT 1 Produktion „K 11“
seit 2005
Entwicklung, Organisation und Regie eigener Kabarett-Liederabende, als da wären:
2005
„Heut Abend lad ich mir die Liebe ein“, ein musikalischer Schlagabtausch
des Damenduos DUELLE (alias Marina Gajda, Piano, und Marianne Blum, Gesang)
rund um Schlager der 30er und 40er Jahre in gewagter Kombination
mit Arien aus Bizets Oper „Carmen“.
2006
„Kein schöner Land“, ein Programm des Damenduos DUELLE
(alias Marina Gajda, Piano, und Marianne Blum, Gesang), das um die Frage kreist,
ob Volksmusik eigentlich lustig sein darf oder bereits Zeichen einsetzenden Wahnsinns ist.
2007
„Ich wünsch mir eine Streitaxt“, ein musikalisches Spektakel des Damenduos DUELLE
(alias Marina Gajda, Piano, und Marianne Blum, Gesang), das sich den Widrigkeiten
eines gewöhnlichen Weihnachtsfestes zuwendet mit Hilfe deutscher, englischer,
moderner und klassischer Weihnachtslieder.
2008
„Und du bist raus! – Das einzig echte Exilprogramm“ des Duos BELLA & BELLISSIMO
(alias Daniel Müller, Stage Piano, und Marianne Blum),
das das Phänomen des Auswanderns und Daheimbleibens mit Hilfe
herzzer- und mitreißender Melodien aus den Sparten Jazz, Schlager,
Musical und moderner Klassik, singende Säge und freier Improvisation aufs Korn nimmt.
2006
Geburt der Tochter Helena Laetitia
seit 2006

2006, 2008, 2009
Mitwirkung in der Produktion:

„Late Night Special“, ein Comedy-Abend für Spätaufsteher in Zusammenarbeit
mit dem Comedy-Duo „Wolf & Bleuel“ und den Musikern Daniel Müller (Stage-Piano)
und Christoph Herber (Drums)
seit 2006
Texte und Konzepte für verschiedene Auftraggeber:
2006
„Revue“ für die Fuldaer Werbegemeinschaft „Einkaufen und Flanieren im Herzen der Altstadt“

„Weihnachtlieder-Medley“ für die Fuldaer Werbegemeinschaft
„Einkaufen und Flanieren im Herzen der Altstadt“
2008
„Flower Power Medley“für die Fuldaer Werbegemeinschaft
„Einkaufen und Flanieren im Herzen der Altstadt“

„Der Tote im Schlosspark“, Drehbuch für einen Kinderkrimi,
produziert von der Handelsschule Herrmann in Fulda, Premiere im Offenen Kanal Fulda

„Krippenspiel“ für die Private Realschule Herrmann, Fulda
2008/2009
„Grüße aus Högenkögen“, Mitwirkung an dem Arbeitsskript des Comedy Duos „Wolf & Bleuel“
2009
„Vernissagenmusik“, Konzept anlässlich der Ausstellung
„Die Kunststation zu Gast bei der ÜWAG“

„Die Rabanus-Bande und das Geheimnis der Alten Universität“,
Drehbuch für einen Kinderkrimi, produziert von der Handelsschule Herrmann in Fulda,
Premiere im Offenen Kanal Fulda
seit 2007
Regie bei folgenden Produktionen:
„Der Kontrabass“, ein Ein-Personen-Stück von Patrick Süsskind mit
Christof Rath in der Hauptrolle
2009
Gemeinsam mit Anita Wehner und Simone Adolph:
Gründung der Agentur „Blütezeit“ (www.blütezeit-die-agentur.com) zur Vermarktung
der Fähigkeiten und Leistungen von Marianne Blum